Maison de la Pomme
Maison de la Pomme

Status

Staatliches Museum


Sammlungen

Kunstgewerbe

Völkerkunde

Geschichte

Technik und Industrie


Konservator/Leiterin

Marie Landron

Anschrift

Maison du Parc Naturel Régional des Boucles de la Seine Normande
Hameau de l’Eglise
BP 13
76940 Notre-Dame-de-Bliquetuit

Telephon

02 35 37 23 16

logo musees de France Écomusée de la Basse Seine -- Heimatmuseum der Region Basse Seine


Das Heimatmuseum der Region Basse Seine gehört einem 1983 gegründeten gemeinnützigen Verein, der die Museen des Nationalparks „les Boucles de la Seine Normande" vereint. Der Nationalpark umfasst die meisten Gemeinden an den Ufern der Seine von den Toren Rouens bis an die Mündung des Flusses und geht im Norden in das Pays de Caux und im Süden die Ebene des Roumois über. Das Museum stellt eine ethnographische Sammlung von über 11 000 Exponaten aus: Zeugnisse und Dokumente des ländlichen Handwerks, des täglichen Lebens, der Tätigkeiten im Zusammenhang mit der Seine, und der frühindustriellen Zeit in der Haute-Normandie. Der Park umfasst sechs Museen, welche die Geschichte der Menschen darstellen, die dieses Land bewohnt und bearbeitet haben und deren alltäglichen Gesten und ihr Wissen veranschaulicht.

-  Im ehemaligen Pfarrhaus von Sainte-Opportune-la-Mare behandelt „La Maison de la Pomme" Themen rund um den Apfel, den Obstbau und die Produkte aus Äpfeln. Ein fest installierter Destillierapparat ist ebenfalls zu sehen; und es finden hier regelmäßig Bauernmärkte statt.
-  Der restaurierte Brotofen von la Haye-de-Routot im alten Backhaus ist noch in Betrieb. Dieses kleine Museum zeigt die Bedeutung des Brotes in der Gesellschaft und der Wirtschaft der Region um Roum. An den regelmäßig stattfindenden Backtagen, kann das Publikum bei der Brotherstellung zusehen und sogar mitmachen.
(Anschrift usw. siehe la Maison du Sabotier)
-  La Maison du Sabotier, in la Haye-de-Routot, stellt in einem für die Region typischen, traditionellen strohgedeckten Haus eine Kollektion von Holzschuhen für jeden Gebrauch (von den einfachen Holzpantinen bis hin zu Stiefeln der „Cressonniers") und unterschiedlicher Herkunft aus, und behandelt das Thema der Kunst des Holzschuhmachens.
-  Die 1984 vom Park restaurierte Mühle von Hauville ist die letzte noch betriebsbereite ihrer Art in der Haute-Normandie. Sie wurde im 13. Jahrhundert von den Mönchen der Abtei Jumièges erbaut und ist das Symbol einer Gegend, die ehemals eine der Kornkammern der Normandie war. Sie dokumentiert auch die Geschichte der Mechanik und die Nutzung des Windes als Energiequelle.
-   „La Maison du Lin“ in Routot veranschaulicht Themen rund um den Flachs in der Haute-Normandie: seine Geschichte, sein Anbau, das Weben; die handwerkliche und industrielle Nutzung dieser seit jahrtausenden benutzten Faser, ihre Verarbeitung, die alten und modernen Handgriffe und die aus ihr hergestellten Produkte.



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